Hinsichtlich der Verjährungsfrist des § 13b GehG 1956 gilt, dass der innerstaatliche Gesetzgeber der Novelle BGBl. I Nr. 82/2010 rückwirkend (zum 1. Jänner 2004) Ansprüche eingeräumt hat, auf diese jedoch grundsätzlich § 13b GehG 1956 angewendet sehen wollte, wie sich aus dem "Verjährungsverzicht" des § 113 Abs. 13 GehG 1956 in der Fassung der zuletzt zitierten Novelle ergibt (vgl. EuGH 15.4.2010, C-542/08; VwGH 30.6.2010, 2010/12/0082; VwGH 18.2.2015, 2014/12/0004; 4.9.2012, 2012/12/0007; VwGH 16.9.2013, 2013/12/0076).
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