(1) Zur mündlichen Prüfung darf nur zugelassen werden, wer die schriftliche Prüfung bestanden hat.
(2) Die mündliche Prüfung ist aus den nachstehenden Gegenständen abzulegen:
a) Personenstandsrecht,
b) Grundzüge des Ehe-, eingetragene Partnerschafts-, Kindschafts- und Obsorgerechtes,
c) Namensrecht,
d) Grundzüge des internationalen Privatrechtes und der Beglaubigung von Urkunden,
e) Staatsbürgerschaftsrecht,
f) Grundzüge des Gebühren- und Abgabenrechts des Bundes und des Landes,
g) Verwaltungsverfahrensrecht,
h) Grundzüge des Fremdenrechts.
(3) Die Prüfung ist nicht öffentlich.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 37/2015, LGBl. Nr. 54/2025
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