Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas SI beträgt:
im Entlohnungsschema SI | ||||
in der Entlohnungsstufe | in der Entlohnungsgruppe | |||
sI/1 | sI/2 | sI/3 | sI/4 | |
Euro | ||||
1 | 3 543,7 | 3 572,0 | 4 437,9 | 5 969,6 |
2 | 3 683,7 | 3 713,1 | 4 530,0 | 6 135,5 |
3 | 3 819,9 | 3 850,8 | 4 651,6 | 6 301,3 |
4 | 3 958,9 | 4 050,9 | 4 816,3 | 6 468,3 |
5 | 4 341,8 | 4 528,6 | 5 426,8 | 7 862,7 |
6 | 4 432,9 | 4 651,6 | 5 582,6 | 8 028,4 |
7 | 4 553,4 | 4 816,3 | 5 738,5 | 8 194,1 |
8 | 4 673,8 | 5 426,8 | 5 896,0 | 8 360,1 |
9 | 5 582,6 | 6 051,9 | 8 525,9 | |
10 | 5 738,5 | 6 208,1 | 8 693,1 | |
11 | 5 894,9 | 6 363,9 | 8 858,8 | |
12 | 6 051,9 | 6 520,0 | 9 024,7 | |
13 | 6 205,5 | 6 676,1 | 9 233,5 | |
14 | 6 833,1 | 9 415,2 | ||
15 | 6 989,3 | 9 609,3 | ||
16 | 7 145,2 | 9 809,6 | ||
17 | 7 341,8 | 10 019,7 | ||
18 | 7 512,5 | 10 238,2 | ||
19 | 7 695,4 | 10 464,2 | ||
20 | 7 883,5 | |||
21 | 8 081,1 | |||
22 | 8 286,4 | |||
23 | 8 498,8 | |||
(2) Das Monatsentgelt gemäß Abs. 1 beginnt in der ersten Entlohnungsstufe.
(1) Assistenzärztinnen/Assistenzärzte in Ausbildung zur Fachärztin/zum Facharzt, gebührt nach dreijähriger ausbildungsrelevanter Tätigkeit das Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe sI/2, Entlohnungs-stufe 5, sofern diese über keine abgeschlossene Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allgemeinmedizin verfügen. Auf das Erfordernis der dreijährigen Tätigkeit werden die absolvierten Nebenfächer im vorgeschriebenen Mindestausmaß angerechnet. Bezieht die Assistenzärztin/der Assistenzarzt in Ausbildung zur Fachärztin/zum Facharzt bereits mindestens das Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe sI/2, Entlohnungsstufe 5 gebührt ihr/ihm anstatt der vorgenannten Mindesteinstufung ab dem gleichen Zeitpunkt eine Vorrückung in die nächsthöhere Entlohnungsstufe. Sollte die Assistenzärztin/der Assistenzarzt über eine abgeschlossene Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allgemeinmedizin verfügen, gebührt ihr/ihm bereits aufgrund dieses Umstandes die Mindesteinstufung in die Entlohnungsstufe 5.
(1a) Die Ärztin/Der Arzt wird nach Vollendung der Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allgemeinmedizin, sofern das Dienstverhältnis nach der Vollendung der Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allgemeinmedizin fortgesetzt und sie/er auch als Stationsärztin/Stationsarzt verwendet wird, ab dem der Verleihung des Ius Practicandi folgenden Monatsersten in die Entlohnungsgruppe sI/3, Entlohnungsstufe 1 überstellt. Die Vorrückung in die nächsthöhere Entlohnungsstufe erfolgt zu den Vorrückungsterminen gemäß § 153 Abs. 2 mit Ablauf von zwei Jahren nach Überstellung. Für die Vorrückung ist der Vorrückungsstichtag gemäß § 256a maßgebend, der mit dem Tag der Überstellung neu festgesetzt wird.
(2) Die Ärztin/Der Arzt wird nach Vollendung der Ausbildung zur Fachärztin/zum Facharzt, sofern das Dienstverhältnis nach der Vollendung der Ausbildung zur Fachärztin/zum Facharzt fortgesetzt und sie/er auch als Fachärztin/Facharzt verwendet wird, ab dem der Anerkennung als Fachärztin/Facharzt folgenden Monatsersten in die Entlohnungsgruppe sI/4, Entlohnungsstufe 1 überstellt. Die Vorrückung in die nächsthöhere Entlohnungsstufe erfolgt zu den Vorrückungsterminen gemäß § 153 Abs. 2 mit Ablauf von zwei Jahren nach Überstellung. Für die Vorrückung ist der Vorrückungsstichtag gemäß § 256a maßgebend, der mit dem Tag der Überstellung neu festgesetzt wird.
(3) Die Fachärztin/Der Facharzt, die/der neuerlich als Assistenzärztin/Assistenzarzt eine Ausbildung in einem weiteren Sonderfach absolviert, bleibt in der Entlohnungsgruppe sI/4, wenn diese Ausbildung im Interesse des Dienstgebers liegt. Ist die Ausbildung in dem weiteren Sonderfach nicht im Interesse des Dienstgebers, erfolgt eine Rücküberstellung in die Entlohnungsgruppe sI/2. Dafür ist eine neue Durchrechnung der Vordienstzeiten vorzunehmen.
(4) Der Oberärztin/Dem Oberarzt gebührt ab dem der Bestellung folgenden Monatsersten das Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe sI/4 Entlohnungsstufe 5. Im Falle einer vorzeitigen Ernennung zur Oberärztin/zum Oberarzt wird der Vorrückungsstichtag mit dem Tag der Ernennung neu festgesetzt.
(5) Bei einer Überstellung in eine andere Entlohnungsgruppe wird die Einreihung in die neue Entlohnungsgruppe so vorgenommen, dass die Ärztin/der Arzt keinen Verlust im Vergleich zum in der bisherigen Entlohnungsgruppe bezogenen Monatsentgelt erleidet. Dies gilt nicht für eine Rücküberstellung von der Entlohnungsgruppe sI/4 in die Entlohnungsgruppe sI/1, sI/2 oder sI/3.
(1) Das Monatsentgelt des/der vollbeschäftigten Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas SII/Gesundheitsberufe, beträgt:
Entlohnungsschema SII | ||||||
in der Entlohnungsstufe | in der Entlohnungsgruppe | |||||
SII/1 | SII/2 | SII/3 | SII/4a | SII/4 | SII/5 | |
Euro | ||||||
1 | 2 599,1 | 2 724,1 | 2 459,2 | 2 312,8 | 2 214,5 | 2 081,3 |
2 | 2 695,0 | 2 788,7 | 2 513,9 | 2 374.0 | 2 280,0 | 2 103,1 |
3 | 2 826,7 | 2 853,3 | 2 576,5 | 2 440,6 | 2 351,1 | 2 157,7 |
4 | 2 994,3 | 2 981,1 | 2 756,1 | 2 552,5 | 2 427,6 | 2 234,1 |
5 | 3 185,8 | 3 124,8 | 2 911,7 | 2 661,3 | 2 498,7 | 2 288,8 |
6 | 3 353,4 | 3 244,4 | 3 031,3 | 2 752,4 | 2 565,8 | 2 332,5 |
7 | 3 497,2 | 3 358,3 | 3 139,0 | 2 831,3 | 2 625,5 | 2 365,3 |
8 | 3 616,8 | 3 466,1 | 3 235,0 | 2 905,8 | 2 685,4 | 2 392,6 |
9 | 3 724,4 | 3 567,8 | 3 330,8 | 2 976,3 | 2 739,4 | 2 414,5 |
10 | 3 832,1 | 3 663,5 | 3 402,4 | 3 033,8 | 2 787,2 | 2 436,2 |
11 | 3 939,9 | 3 753,3 | 3 474,3 | 3 091,3 | 2 835,1 | 2 458,1 |
12 | 4 035,8 | 3 837,0 | 3 534,0 | 3 136,7 | 2 871,0 | 2 480,0 |
13 | 4 131,5 | 3 920,7 | 3 594,0 | 3 182,2 | 2 906,9 | 2 496,3 |
14 | 4 227,2 | 3 998,7 | 3 641,8 | 3 223,0 | 2 942,8 | 2 512,8 |
15 | 4 311,0 | 4 070,5 | 3 689,8 | 3 260,0 | 2 972,8 | 2 529,2 |
16 | 4 395,0 | 4 136,3 | 3 737,7 | 3 297,2 | 3 002,8 | 2 540,1 |
17 | 4 478,5 | 4 196,1 | 3 785,5 | 3 330,8 | 3 026,6 | 2 551,3 |
18 | 4 556,4 | 4 256,0 | 3 828,7 | 3 361,8 | 3 050,6 | 2 563,3 |
19 | 4 634,2 | 4 315,8 | 3 870,5 | 3 392,9 | 3 074,6 | 2 575,4 |
20 | 4 712,0 | 4 369,8 | 3 908,8 | 3 419,4 | 3 092,3 | 2 587,4 |
21 | 4 783,8 | 4 428,0 | 3 944,7 | 3 444,4 | 3 110,6 | 2 596,4 |
22 | 4 857,0 | 4 527,7 | 3 968,8 | 3 461,2 | 3 122,4 | 2 602,4 |
23 | 4 963,3 | 4 627,7 | 4 013,4 | 3 486,3 | 3 134,4 | 2 608,2 |
(2) Das Monatsentgelt gemäß Abs. 1 beginnt mit der ersten Entlohnungsstufe.
(3) Ergibt sich die Notwendigkeit, eine Vertragsbedienstete/einen Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas SII/Gesundheitsberufe vorübergehend zu Arbeiten heranzuziehen, die von Vertragsbediensteten einer höheren Entlohnungsgruppe des Entlohnungsschemas SII/Gesundheitsberufe versehen werden, so gebührt ihr/ihm für die Dauer dieser Verwendung eine Ergänzungszulage auf das Monatsentgelt, auf das sie/er in der höheren Entlohnungsgruppe Anspruch hätte, sofern die vorübergehende Verwendung mindestens 29 aufeinanderfolgende Kalendertage dauert. Für die Zeit einer/eines auf Erholungsurlaub befindlichen Vertragsbediensteten gebührt keine Ergänzungszulage.
(4) Leitenden diplomierten medizinisch-technischen Diensten sowie der/dem diplomierten radiologischen Oberassistentin/Oberassistenten im LKH – Universitätsklinikum Graz gebühren zwei Vorrückungsbeträge, wenn sie/er dauernd mit der Leitung des medizinisch-technischen Dienstes bzw. radiologisch-technischen Bereiches betraut ist und über eine Sonderausbildung gemäß § 32 Abs. 1 Z 3 MTD-Gesetz, BGBl. Nr. 460/1992, in der Fassung BGBl. Nr. 82/1993, verfügt. Soweit zum Zeitpunkt der Bestellung in die Leitungsfunktion die erforderliche Sonderausbildung nicht nachgewiesen werden kann, ist diese Sonderausbildung innerhalb von drei Jahren ab Bestellung nachzuholen. Wird diese Sonderausbildung innerhalb dieser Frist nicht erfolgreich abgeschlossen, sind die Vorrückungsbeträge mit Ablauf dieser Frist einzustellen. Der Koordinatorin/Dem Koordinator gebührt für die Koordination des gesamten Bereiches der medizinisch-technischen Dienste ein zusätzlicher Vorrückungsbetrag.
(1) Der/Dem Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas SII/Gesundheitsberufe gebührt für die Dauer der Ausübung einer Funktion nach Z 1 und 2 eine SII-Funktionszulage, sofern die Organisationseinheit, die sie/er leitet, mindestens fünf Bedienstete umfasst:
Funktion | Euro | |
1. | für leitende Stationsschwestern/Stationspfleger, leitende Bedienstete der gehobenen medizinisch-technischen Dienste und leitende Hebammen | 453,00 |
2. | für die Pflegeleitungen, für die/den MTD Koordinatorin/MTD-Koordinator für die MTD Leitungen, für die Ober-radiologietechnologin/den Oberradiologietechnologen, für die Oberbiomedizinische Analytikerin/den Oberbiomedizinischen Analytiker am LKH Universitätsklinikum Graz | 519,80 |
(2) Die Funktionszulage gemäß Abs. 1 Z 1 erhöht sich für die Leitung
1. | von 6 bis zu 20 unterstellten Bediensteten um | 36,20 Euro |
2. | von 21 bis zu 45 unterstellten Bediensteten um | 65,00 Euro |
3. | ab 46 unterstellten Bediensteten um | 94,00 Euro |
Der/Dem Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas SII/Gesundheitsberufe gebührt für die Dauer der tatsächlichen Verwendung in einer Dienststelle der KAGes eine monatliche Vergütung. Diese Vergütung beträgt für:
Vertragsbedienstete der Entlohnungsgruppe | Euro | |
1. | SII1, SII2, SII3 | 300,50 |
2. | SII4a, SII4 | 183,90 |
3. | SIII5 | 154,80 |
Mit 96,40 Euro dieser Vergütung sind sämtliche mit der dienstlichen Verwendung verbundenen Gefahren für Leben und Gesundheit (Gefahrenzulagenanteil) und mit dem darüber hinausgehenden Betrag mit der dienstlichen Verwendung verbundene Erschwernisse (Erschwernisvergütungsanteil) abgegolten.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 59/2024
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