Anl. 1 — Agrarstrukturstatistik-Verordnung 2026
1. STAMMDATEN
Name, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Zustelladresse, Angaben zu verantwortlichen Personen (Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Funktion)
2. ALLGEMEINE BETRIEBSMERKMALE
2.1. Standort des Betriebs
2.1.1. Betriebsnummer/Unternehmensnummer
2.1.2. Gemeindenummer
2.1.3. NUTS-3-Region
2.1.4. Benachteiligtes Gebiet (Berggebiet, Kleines Gebiet, Sonstiges benachteiligtes Gebiet, nicht benachteiligtes Gebiet)
2.1.5. Betrieb mit Erschwernispunkten (Anzahl der Erschwernispunkte eines Betriebs/Erschwernispunkte-Gruppe)
2.1.6. Geografischer Standort: Code für die Gitterzelle gemäß INSPIRE
2.2. Rechtsform
2.2.1. Einzelperson
2.2.2. Gemeinsames Eigentum (Ehegemeinschaft bzw. Gemeinschaft naher Verwandter)
Rückverweise
2.2.3. Personengemeinschaft
2.2.4. Juristische Person
2.2.4.1. Ist der landwirtschaftliche Betrieb Teil einer Unternehmensgruppe?
2.3. Gemeinschaftslandeinheit
2.4. Der Inhaber ist Empfänger von EU-Beihilfen für Flächen oder Tiere auf dem Betrieb und daher durch INVEKOS erfasst.
2.5. Der Betriebsinhaber ist ein Junglandwirt oder Neueinsteiger, der in den letzten drei Jahren zu diesem Zweck im Rahmen der GAP finanzielle Unterstützung erhalten hat.
2.6. Angaben zum Betriebsleiter
2.6.1. Familienverhältnis zum Betriebsinhaber
2.6.2. Gemeinsamer Haushalt mit Betriebsinhaber
2.6.3. Ausübung der Funktion als Betriebsleiter: Jahr des Beginns der Tätigkeit als Betriebsleiter
2.6.4. Geburtsjahr
2.6.5. Geschlecht
2.6.6. Hauptberuf
2.6.7. Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
2.6.8. Land- und forstwirtschaftliche Berufsausbildung des Betriebsleiters
2.6.9. Bildungsmaßnahmen des Betriebsleiters in den vergangenen zwölf Monaten
2.7. Besitzverhältnisse (auf den Betriebsinhaber bezogen) und Pachtpreise
2.7.1. Besitzverhältnisse in Hektar/Ar
Fläche im Eigentum insgesamt
landwirtschaftlich genutzte Fläche im Eigentum
verpachtete Fläche insgesamt
verpachtete landwirtschaftlich genutzte Fläche
sonst zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche insgesamt
sonst zur Bewirtschaftung abgegebene landwirtschaftlich genutzte Fläche
zugepachtete Fläche insgesamt
zugepachtete landwirtschaftlich genutzte Fläche
sonst zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche insgesamt
sonst zur Bewirtschaftung erhaltene landwirtschaftlich genutzte Fläche
gemeinschaftlich genutzte Fläche insgesamt
gemeinschaftlich landwirtschaftlich genutzte Fläche
bewirtschaftete Fläche insgesamt
landwirtschaftlich genutzte Fläche
2.7.2. Durchschnittlicher ortsüblicher Pachtpreis (Wert pro Hektar)
Für Ackerland
Für Grünland
Für Obstkulturen
Für Weinkulturen
Für Almen
Für Forst
2.8. Biologische Landwirtschaft (Biobetrieb)
2.8.1. Landwirtschaftlich genutzte Fläche des Betriebes, die nach den Vorschriften für die biologische Landwirtschaft gemäß der Verordnung (EU) 2018/848 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 834/2007, ABl. Nr. L 150 vom 14.6.2018 S. 1, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2022/474, ABl. Nr. 98 vom 25.3.2022 S. 1, bewirtschaftet wird (zur Herstellung zertifizierter Bio-Produkte umgestellte Fläche sowie in Umstellung befindliche Fläche)
2.8.1.1. umgestellte Fläche (in Hektar/Ar)
2.8.1.2. in Umstellung befindliche Fläche (in Hektar/Ar)
3. FLÄCHEN (in Hektar/Ar), darunter biologisch bewirtschaftete Fläche (in Hektar/Ar)
Anbau auf dem Ackerland (Hauptnutzung)
3.1. Getreide und Mais (einschl. Saatgut)
Winterweichweizen
Sommerweichweizen
Sommerhartweizen (Durum)
Winterhartweizen (Durum)
Dinkel
Roggen (Winter/Sommer)
Wintergerste
Sommergerste
Hafer (Winter/Sommer)
Triticale (Winter/Sommer)
Wintermenggetreide
Sommermenggetreide
Sorghum
Rispenhirse
Sonstiges Getreide
Körnermais einschl. Mais für Corn-Cob-Mix (CCM)
Silomais und Grünmais
3.2. Eiweißpflanzen (einschl. Saatgut)
Körnererbsen
Ackerbohnen
Süßlupinen
Linsen, Kichererbsen und Wicken
Andere Hülsenfrüchte (einschl. Gemenge von Getreide mit Hülsenfrüchten)
Sojabohnen
3.3. Ölsaaten (einschl. Saatgut)
Raps und Rübsen
Sonnenblumen
Öllein (Leinsamen)
Ölkürbis
Hanf
Sonstige Ölfrüchte
3.4. Sonstige Alternativkulturen
Mohn
Hopfen
Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen
Sonstige Handelsgewächse (Rollrasen, Flachs, Hanf ausschließlich zur Fasernutzung, sonstige Faserpflanzen etc.)
3.5. Ackerfutterflächen (ohne Saatgutvermehrung)
Rotklee und sonstige Kleearten
Luzerne
Kleegras
Grünschnittroggen und sonstiges Getreide zur Ganzpflanzenernte
Futtergräser und sonstiger Feldfutterbau
Wechselwiesen
3.6. Andere Ackerkulturen
Früh- und Speisekartoffeln (einschl. Saatkartoffeln)
Stärke- und Speiseindustriekartoffeln
Zuckerrüben (ohne Saatgut)
Futterrüben und sonstige Futterhackfrüchte (ohne Saatgut)
Erdbeeren
Gemüse im Freiland: Feldanbau
Gemüse im Freiland: Gartenbau
Gemüse unter Glas oder hoher begehbarer Abdeckung
Blumen und Zierpflanzen: Im Freiland
Blumen und Zierpflanzen: Unter Glas oder hoher begehbarer Abdeckung
Energiegräser
Sämereien und Pflanzgut
Brachfläche (Grünbrache)
Sonstige Kulturen auf dem Ackerland
Ackerland insgesamt
Gemüse im Freiland: Feldgemüse im Zweitanbau (Folgekultur)
3.7. Dauerkulturen
Nutzgärten für den Eigenbedarf
Intensivobstanlagen
Kernobst
Steinobst
Beerenobst (ohne Erdbeeren)
Schalenobst (Nüsse)
Sonstiges Obst
Extensivobstanlagen
Kernobst (%-Flächenanteil)
Steinobst (%-Flächenanteil)
Beerenobst (ohne Erdbeeren) (%-Flächenanteil)
Schalenobst (Nüsse) (%-Flächenanteil)
Sonstiges Obst (%-Flächenanteil)
Nutzung der Extensivobstflächen (überwiegend für Eigenbedarf oder überwiegend für Vermarktung/Verkauf)
Weingärten
Keltertrauben für Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Rebschulen
Baumschulen
Forstbaumschulen
Christbaumkulturen
Holunder
Sonstige Dauerkulturen
3.8. Dauergrünland
Einmähdige Wiesen
Mähweiden/-wiesen mit zwei Nutzungen
Mähweiden/-wiesen mit drei und mehr Nutzungen
Dauerweiden
Hutweiden
Almen (Almfutterfläche)
Bergmähder
Streuwiesen
Grünlandbrache
Summe der landwirtschaftlich genutzten Flächen
3.9. Nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen
Wald (inkl. Wald auf Alpflächen im Sinne des Forstgesetzes 1975, BGBl. Nr. 440/1975, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 56/2016)
Energieholzflächen
Forstgärten
Nicht genutzte landwirtschaftliche Flächen / Nicht genutztes Grünland
Landschaftselemente (LSE)
Fließende und stehende Gewässer
Unkultivierte Moorflächen
Gebäude- und Hofflächen
Sonstige unproduktive Flächen
Gesamtfläche
3.10. Zuchtpilze (Fläche in m²)
4. VIEHBESTAND (Anzahl der Tiere, darunter Anzahl der biologisch gehaltenen Tiere)
4.1. Pferde und andere Einhufer
4.2. Rinder
Jungvieh bis unter ein Jahr, männlich und weiblich
Jungvieh von einem Jahr bis unter zwei Jahre, jeweils männlich und weiblich
Rinder von zwei Jahren und älter
Stiere und Ochsen
Kalbinnen
Milchkühe
Andere Kühe
4.3. Schafe (jeden Alters)
Mutterschafe und gedeckte Lämmer (weibliche Zuchttiere)
Andere Schafe
4.4. Ziegen (jeden Alters)
Ziegen, die bereits gezickelt haben und gedeckte Ziegen (weibliche Zuchttiere)
Andere Ziegen
4.5. Schweine
Ferkel unter 20 kg Lebendgewicht
Jungschweine von 20 bis unter 50 kg Lebendgewicht
Mastschweine (einschließlich ausgemerzter Zuchttiere) mit einem Lebendgewicht von 50 kg und darüber
50 bis unter 80 kg
80 bis unter 110 kg
110 kg und mehr
Zuchtschweine mit einem Lebendgewicht von 50 kg und darüber
Jungsauen, noch nie gedeckt
Jungsauen, erstmals gedeckt
Ältere Sauen, nicht gedeckt
Ältere Sauen, gedeckt
Zuchteber
4.6. Geflügel
Mastküken und Jungmasthühner
Küken und Junghennen für Legezwecke – vor Legereife bzw. vor Einstallung als Legehennen
Legehennen – ab Legereife bzw. ab Einstallung als Legehennen
Hähne
Truthühner
Enten
Gänse
Strauße
Sonstiges Geflügel
4.7. Hirsche und Hirschkühe (Rotwild, Sikawild, Damwild)
4.8. Sonstige Nutztiere (z. B. Neuweltkamele, Lamas, Alpakas, Kaninchen für Mast oder Zucht etc.)
4.9. Bienen (Stöcke)
5. ARBEITSKRÄFTE UND AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN
Land- und forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb und außerbetriebliche Erwerbstätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
5.1. Familieneigene Arbeitskräfte und sonstige Personen im land- und forstwirtschaftlichen Betrieb
5.1.1. Betriebsinhaber/Bewirtschafter
Geburtsjahr
Geschlecht
Hauptberuf
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen, und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
5.1.2. zu allen weiteren Personen
Familienverhältnis zum Betriebsinhaber
Gemeinsamer Haushalt mit dem Betriebsinhaber
Geburtsjahr
Geschlecht
Hauptberuf
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen, und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
5.2. Familienfremde Arbeitskräfte
5.2.1. Regelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte
Anzahl der Personen nach Beschäftigungsgruppen:
Geschlecht
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
5.2.2. Unregelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte
Anzahl je Geschlecht
Summe der Arbeitstage
5.3. Agrardienstleistungen (Summe der Stunden)
5.4. Sicherheitsplan/-plakette
5.5. AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN (NEBENTÄTIGKEITEN) DES BETRIEBES (die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und finanzielle Auswirkungen auf den Betrieb haben)
5.5.1. Bereitstellung von Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsleistungen
5.5.2. Fremdenverkehr, Beherbergung und sonstige Freizeitaktivitäten
5.5.3. Einkünfte aus Handwerk (z. B. Holzschnitzerei)
5.5.4. Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen für den Verkauf (ausgenommen Weinproduktion aus eigenen Trauben)
5.5.5. Erzeugung von erneuerbarer Energie für Vermarktungszwecke
5.5.6. Be- und Verarbeitung von Holz (z. B. Sägewerk)
5.5.7. Einkünfte aus Aquakultur
5.5.8. Vertragliche Arbeiten (unter Einsatz von Produktionsmitteln des Betriebes)
Landwirtschaftlich (für andere land- und forstwirtschaftliche Betriebe)
Nichtlandwirtschaftlich (Kommunaldienst, Winterdienst udgl.)
5.5.9. Einkünfte aus der Forstwirtschaft (ausgenommen Fremdwerbung bzw. Stockverkauf)
5.5.10. Sonstige
5.6. Bedeutung der außerbetrieblichen Erwerbstätigkeiten (Nebentätigkeiten), die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen: Anteil an der Endproduktion (Gesamtumsatz) des Betriebes (in Prozentklassen)
6. AN MASSNAHMEN DER LÄNDLICHEN ENTWICKLUNG UND ÖKOREGELUNGEN BETEILIGTE BETRIEBE
6.1. Umwelt- oder Klimaverpflichtungen
6.1.1. Umwelt- oder Klimaverpflichtungen
6.1.2. Tierwohl oder antimikrobielle Resistenz
6.1.3. Umstellung oder Beibehaltung des ökologischen/biologischen Landbaus
6.1.4. Erhaltung, nachhaltige Nutzung und Entwicklung der genetischen Ressourcen
6.2. Naturbedingte oder andere gebietsspezifische Benachteiligungen
6.2.1. Natürliche Benachteiligung außerhalb von Berggebieten
6.2.2. Natürliche Benachteiligung in Berggebieten
6.3. Gebietsspezifische Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben
6.3.1. Landwirtschaftliche Flächen mit gebietsspezifischen Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben (Natura 2000)
6.3.2. Landwirtschaftliche Flächen mit gebietsspezifischen Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben (Wasserrahmenrichtlinie)
6.4. Investitionen sowie Investitionen in Bewässerung
6.4.1. Investitionen im Betrieb
6.4.2. Investitionen im Betrieb zur Verbesserung bestehender Bewässerungssysteme im Betrieb
6.4.3. Investitionen im Betrieb zur Einrichtung neuer Bewässerungssysteme im Betrieb
6.4.4. Nichtproduktive Investitionen, die zu Umwelt- und Klimazielen im Betrieb beitragen
6.4.5. Investitionen in Diversifizierung im Betrieb
6.4.6. Investitionen in die Erzeugung von erneuerbarer Energie im Betrieb
6.4.7. Investitionen für das Tierwohl
6.4.8. Investitionen für die Wiederherstellung des land- oder forstwirtschaftlichen Potenzials nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen
6.5. Investitionen in Wald
6.5.1. Investitionen in bestehende Wälder
6.6. Niederlassung von Junglandwirten, neuen Landwirten und Existenzgründungen im ländlichen Raum
6.6.1. Niederlassung von Junglandwirten
6.7. Zusammenarbeit
6.7.1. Zusammenarbeit zur Förderung und Unterstützung von Qualitätsregelungen
6.7.2. Zusammenarbeit zur Unterstützung von Erzeugergruppierungen, Erzeugerorganisationen oder Branchenverbänden
6.7.3. Vorbereitung und Umsetzung von Innovationsprojekten der operationellen Gruppe der EIP
6.8. Austausch und die Verbreitung von Wissen und Information
6.8.1. Erhalt von Beratung im Betrieb
7. STALLHALTUNGSVERFAHREN UND DÜNGEMITTEL
7.1. Stallhaltungsverfahren – Unterbringung der Tiere
7.1.1. Milchkühe
7.1.1.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.1.2. Haltungsverfahren für Milchkühe – Anzahl der Plätze
Anbindestall – Einstreu (Festmist und Jauche)
Anbindestall – Gülle
Laufstall– Einstreu (Festmist und Jauche oder Tiefstallmist)
Laufstall– Gülle
Sonstige – Einstreu (Festmist und Jauche)
Sonstige – Gülle
Ständige/ganzjährige Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.1.3. Anzahl der Monate, die die Milchkühe zeitweise im Freien auf der Weide verbringen
7.1.1.4. Milchkühe mit Auslauf am Hof (ja/nein)
7.1.2. Sonstige Rinder
7.1.2.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.2.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Anbindestall – Einstreu (Festmist und Jauche)
Anbindestall – Gülle
Laufstall – Einstreu (Festmist und Jauche oder Tiefstallmist)
Laufstall – Gülle
Sonstige – Einstreu (Festmist und Jauche)
Sonstige – Gülle
Ständige/ganzjährige Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.2.3. Anzahl der Monate, die die sonstigen Rinder zeitweise im Freien auf der Weide verbringen
7.1.2.4. Sonstige Rinder mit Auslauf am Hof (ja/nein)
7.1.3. Zuchtschweine
7.1.3.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.3.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Vollspaltenboden
Teilspaltenboden
Befestigter Boden mit Stroh (ohne Tiefstallhaltung)
Tiefstallhaltung
Andere Stallungsarten
Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.3.3. Anzahl der Monate, die die Zuchtschweine in Freilandhaltung verbringen
7.1.4. Sonstige Schweine
7.1.4.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.4.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Vollspaltenboden
Teilspaltenboden
Befestigter Boden mit Stroh (ohne Tiefstallhaltung)
Tiefstallhaltung
Andere Stallungsarten
Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.4.3. Sonstige Schweine mit Auslauf am Hof (ja/nein)
7.1.5. Legehennen
7.1.5.1. Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.5.2. Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Stroh (Tiefstall – Laufstall)
Volierenhaltung
Andere Stallungsarten
Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.2. Technologie
7.2.1. Nutzung von Management-Informationssystemen Ja/Nein
7.2.2. Anwendung von Spurführungssystemen mittels Korrektur-Signal (GPS) Ja/Nein
7.3. Einsatz von Nährstoffen und Düngemitteln im Betrieb
7.3.1 Landwirtschaftlich genutzte Fläche, die im Erhebungszeitraum mit Mineraldünger gedüngt wird (in Hektar/Ar)
7.3.2. Landwirtschaftlich genutzte Fläche, die im Erhebungszeitraum mit Wirtschaftsdünger (Festmist oder Gülle) gedüngt wird (in Hektar/Ar)
7.3.3. Wirtschaftsdüngermanagement
7.3.3.1. Im eigenen Betrieb angefallener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.2. An andere Betriebe verkaufter oder abgegebener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.2. Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.3. Im Betrieb ausgebrachter/verfügbarer Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.4. Im eigenen Betrieb angefallener Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.5. An andere Betriebe verkaufter oder abgegebener Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.6. Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.3.7. Im Betrieb ausgebrachter/verfügbarer Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.3.4. Organische und aus Abfall gewonnene Düngemittel (außer Wirtschaftsdünger), die im landwirtschaftlichen Betrieb verwendet werden (Gesamtmenge in m³)
7.3.5. Techniken der Wirtschaftsdüngerausbringung (Anteil der ausgebrachten Menge an der Gesamtmenge – in %)
7.3.5.1. Festmistausbringung
Breitverteilung
Ohne Einarbeitung
Einarbeitung innerhalb von 4 Stunden
Einarbeitung nach 4 Stunden
7.3.5.2. Flüssigmistausbringung (Gülle, Jauche)
Breitverteilung (z. B. Prallteller/Werfer, Pendelverteiler)
Ohne Einarbeitung
Einarbeitung innerhalb von 4 Stunden
Einarbeitung nach 4 Stunden
7.3.5.3. Reihenverteilung
Schleppschlauch
Schleppschuh
7.3.5.4. Injektion
Flach/offener Schlitz
Tief/geschlossener Schlitz
7.3.6. Einrichtungen (Anteil des Wirtschaftsdüngers – in %) und Lagerkapazitäten zur Lagerung von Wirtschaftsdünger (Anzahl der Monate)
7.3.6.1. Festmistlagerung
Mistlagerstätte auf befestigter Bodenplatte
Feldmieten
Belüftete/umgesetzte Mistkompostmieten
Festmist in Tiefstallsystemen
Andere Lagerstätten
7.3.6.2. Flüssigmistlagerung
Güllekeller
Jauche-/Güllebehälter/-lagune ohne Abdeckung
Jauche-/Güllebehälter/-lagune mit durchlässiger Abdeckung (Schwimmdecke)
Jauche-/Güllebehälter/-lagune mit undurchlässiger Abdeckung (inkl. Biogasanlage)
8. REBANLAGEN
8.1. Mit Keltertrauben bestockte Fläche (Hektar/Ar)
8.1.1. nach Auspflanzungsjahr (Hektar/Ar)
8.1.2. nach Rebsorten (Hektar/Ar)
Keine Ergebnisse gefunden