§ 16 Kostenersatz — Erstellung von Indizes der Preisentwicklung in der Wirtschaft
(1) Der Bundesanstalt gebührt ein zusätzlicher jährlicher Kostenersatz gegenüber dem Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), dem Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), der Bundesministerin für Justiz (BMJ), dem Bundesminister für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) sowie dem Bundeskanzler (BK) für die Erhebungsjahre 2026 bis 2030 in folgender Höhe:
| BMWET | BMIMI | BMJ | BMWKMS | BK | |
| 2026 | 938 119 Euro | 189 620 Euro | 9 980 Euro | 129 740 Euro | 59 880 Euro |
| 2027 | 968 139 Euro | 195 688 Euro | 10 299 Euro | 133 892 Euro | 61 796 Euro |
| 2028 | 998 151 Euro | 201 754 Euro | 10 619 Euro |
| 63 712 Euro |
| 2029 | 1 027 098 Euro | 207 605 Euro | 10 927 Euro | 142 045 Euro | 65 559 Euro |
| 2030 | 1 056 884 Euro | 213 625 Euro | 11 243 Euro | 146 165 Euro | 67 461 Euro |
(2) Die Bundesanstalt ist verpflichtet, bei der Europäischen Union alle möglichen Zuwendungen für die Durchführung der Statistiken nach dieser Verordnung in Anspruch zu nehmen. Der Kostenersatz reduziert sich jeweils um den Betrag, den die Bundesanstalt von der Europäischen Union erhält.
(3) Im Jahr 2030 sind die Kosten für die Durchführung der Statistiken nach dieser Verordnung einer Evaluierung unter Nachweis der tatsächlichen jährlichen Kosten zu unterziehen und der Kostenersatz für die Jahre ab 2031 neu festzulegen.
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