Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2026
Vorwort/Präambel
(1) Die Schwellenwerte in § 12 Abs. 1 und 2 sowie § 185 Abs. 1 und 2 des Bundesvergabegesetzes 2018, BGBl. I Nr. 65/2018, lauten:
| § 12 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 Z 1: | 140 000 Euro |
| 216 000 Euro |
| § 12 Abs. 1 Z 4: | 5 404 000 Euro |
| § 185 Abs. 1 Z 2 und Abs. 2: | 432 000 Euro |
| § 185 Abs. 1 Z 3: | 5 404 000 Euro |
(2) Diese Schwellenwerte sind gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2025/2152 zur Änderung der Richtlinie 2014/24/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für öffentliche Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe für die Jahre 2026-2027, ABl. Nr. L 2025/2152 vom 23.10.2025, und der Delegierten Verordnung (EU) 2025/2150 zur Änderung der Richtlinie 2014/25/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe für die Jahre 2026-2027, ABl. Nr. L 2025/2150 vom 23.10.2025, ab 1. Jänner 2026 anzuwenden.
(1) Der Schwellenwert in § 11 Abs. 1 des Bundesvergabegesetzes Konzessionen 2018, BGBl. I Nr. 65/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2018, lautet:
| § 11 Abs. 1: | 5 404 000 Euro |
(2) Dieser Schwellenwert ist gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2025/2151 zur Änderung der Richtlinie 2014/23/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Konzessionen für die Jahre 2026-2027, ABl. Nr. L 2025/2151 vom 23.10.2025, ab 1. Jänner 2026 anzuwenden.