Landesbedienstete, besondere Zulage
Vorwort/Präambel
Den Landesbediensteten wird zu den Monatsbezügen eine besondere Zulage im Ausmaß von 0,29 % gewährt.
(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl.Nr. 93/2019 und Nr. 86/2021, bleiben unberührt.
(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl.Nr. 28/1972, Nr. 49/1979, Nr. 47/1981, Nr. 53/1984, Nr. 51/1985, Nr. 71/1987, Nr. 66/1988, Nr. 3/1990, Nr. 45/1990, Nr. 59/1991, Nr. 53/1992, Nr. 87/1998, Nr. 60/1999, Nr. 69/2003, Nr. 64/2004, Nr. 60/2005, Nr. 58/2006, Nr. 77/2007, Nr. 75/2008, Nr. 74/2011, Nr. 76/2013, Nr. 85/2014, Nr. 123/2015, Nr. 103/2016, Nr. 89/2017 und Nr. 78/2018 bleiben für jene Landesbediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Landesbedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Die in den Jahren 1972 bis 1992 erlassenen Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten gelten nicht für die Berechnung der Monatsbezüge der Landesangestellten in handwerklicher Verwendung.
(3) Die Verordnung über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesangestellten in handwerklicher Verwendung, LGBl.Nr. 100/1997, bleibt unberührt.
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2026 in Kraft.