JudikaturOGH

4Ob2/13t – OGH Entscheidung

Entscheidung
12. Februar 2013

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch die Vizepräsidentin Dr. Schenk als Vorsitzende und durch die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik, Dr. Musger und Dr. Schwarzenbacher als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei W***** KG, *****, vertreten durch Dr. Ludwig Beurle und andere Rechtsanwälte in Linz, gegen die beklagte Partei E***** GmbH, *****, vertreten durch Dr. Gernot Hain und andere Rechtsanwälte in Wr. Neustadt, wegen 970.796,89 EUR sA, im Verfahren über die Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 31. Oktober 2012, GZ 2 R 200/12i-52, womit infolge Berufungen der klagenden und der beklagten Partei das Urteil des Landesgerichts Wr. Neustadt vom 10. August 2012, GZ 26 Cg 61/09i-46, teilweise abgeändert wurde, folgenden

Beschluss

gefasst:

Spruch

Das Teilurteil vom 15. Jänner 2013, 4 Ob 2/13t, wird dahin berichtigt, dass es im Kopf (a) und im Spruch (b) richtig zu lauten hat:

a) „[...] infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 31. Oktober 2012, GZ 2 R 200/12i-52, womit infolge Berufungen der klagenden und der beklagten Partei das Urteil des Landesgerichts Wr. Neustadt vom 10. August 2012, GZ 26 Cg 61/09i-46, teilweise abgeändert wurde“;

b) „Der Revision der beklagten Partei wird Folge gegeben.“

Das Erstgericht hat den Parteien die Entscheidungsausfertigungen abzufordern und die Berichtigung darauf ersichtlich zu machen.

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Irrtümlich wurden die Parteien im Kopf und im Spruch des Teilurteils unrichtig bezeichnet. Diese offenbaren Unrichtigkeiten waren gemäß § 430 ZPO zu berichtigen.

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