Der Oberste Gerichtshof hat am 17. Februar 2009 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. Schwab, Mag. Lendl und Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Schörghuber als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Josef S***** und Anton M***** wegen §§ 146 f StGB, Zahl 9 St 12/08g der Staatsanwaltschaft St. Pölten, über die Beschwerde der Sylvia J***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 1. Dezember 2008, AZ 18 Bs 433/08w, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Gründe:
Das Oberlandesgericht Wien wies einen Antrag der Sylvia J***** auf Fortführung des durch die Staatsanwaltschaft St. Pölten gegen Josef S***** und Anton M***** gemäß § 190 Z 2 StPO eingestellten Verfahrens mit Entscheidung vom 1. Dezember 2008 zurück.
Dagegen richtet sich die Beschwerde der Sylvia J*****, die ohne die Möglichkeit inhaltlicher Prüfung und Erwiderung als unzulässig zurückzuweisen war, weil gegen eine solche Entscheidung des Oberlandesgerichts kein weiterer ordentlicher Rechtszug offen steht (§ 196 Abs 1 StPO).
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