Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Baumann als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Veith, Dr. Grohmann und Dr. Nowotny als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ing. Dieter S*****, vertreten durch Mag. Johannes Kerschbaumer, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagten Parteien 1. Michael S*****, 2. G***** Versicherung AG, *****, beide vertreten durch Dr. Herbert Salficky, Rechtsanwalt in Wien, wegen EUR 10.990,37 sA (Revisionsinteresse EUR 4.788,24 sA), infolge Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 25. August 2005, GZ 36 R 236/05f-46, womit das Urteil des Bezirksgerichtes Hernals vom 1. Dezember 2004, GZ 6 C 1282/02v-39a, abgeändert wurde, den Beschluss
gefasst:
Die Urschrift und die Ausfertigungen der Entscheidung vom 23. März 2007 werden dahin berichtigt, dass der Kopf der Entscheidung folgendermaßen zu lauten hat:
„Im Namen der Republik!
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Baumann als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Veith, Dr. Grohmann und Dr. Nowotny als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ing. Dieter S*****, vertreten durch Mag. Johannes Kerschbaumer, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagten Parteien 1. Michael S*****, 2. G***** AG, *****, beide vertreten durch Dr. Herbert Salficky, Rechtsanwalt in Wien, wegen EUR 10.990,37 sA (Revisionsinteresse EUR 4.788,24 sA), über die Revision der beklagten Parteien gegen das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 25. August 2005, GZ 36 R 236/05f-46, womit das Urteil des Bezirksgerichtes Hernals vom 1. Dezember 2004, GZ 6 C 1282/02v-39a, abgeändert wurde, zu Recht erkannt:"
Begründung:
In der Urschrift und den Ausfertigungen des angeführten, nunmehr berichtigten Urteils ist irrtümlich ausgesprochen worden, der Oberste Gerichtshof habe „den Beschluss gefasst", wohingegen die Formel „Im Namen der Republik!" (Art 82 Abs 2 B-VG) sowie die Formulierung „zu Recht erkannt" unterblieben ist. Dies war gemäß § 419 ZPO zu berichtigen.
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