Der Oberste Gerichtshof hat am 20. Juni 2007 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Ratz als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Kirchbacher und Dr. Lässig und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Mag. Hetlinger und Mag. Fuchs in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Dr. Frizberg als Schriftführerin in der Strafsache gegen Peter P***** wegen mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellungen Unmündiger nach §§ 207a Abs 1 Z 3 und Abs 3 zweiter Satz StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 24 Hv 217/06k des Landesgerichtes Innsbruck, über den „Einspruch" des Angeklagten gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 22. März 2007, AZ 7 Bs 110/07w, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Der „Einspruch" des Angeklagten gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 22. März 2007, AZ 7 Bs 110/07w, wird zurückgewiesen.
Gründe:
Mit Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgericht vom 22. März 2007, AZ 7 Bs 110/07w, wurde der Berufung des Peter P***** gegen das Urteil des Einzelrichters des Landesgerichtes Innsbruck vom 16. Jänner 2007, GZ 24 Hv 217/06k-19, keine Folge gegeben.
Gegen Entscheidungen des Oberlandesgerichtes als Berufungsgericht gibt es kein weiteres Rechtsmittel (§ 489 Abs 1 iVm § 479 StPO), sodass der auf eine Überprüfung des Urteils des Berufungsgerichtes abzielende „Einspruch" des Verurteilten zurückzuweisen war.
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